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Rettungsschwimmen

Zweimal Silber und Bronze bei Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen

Am 12. und 13. Oktober kämpften Deutschlands beste Rettungsschwimmer im Westfalenbad in Hagen bei den 47. Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen um die Mehrkampf-Titel. Die DLRG Weimar reiste mit 38 Sportlern an und kehrte mit je zwei Silber- und Bronze-Medaillen zurück.

Veröffentlicht: Dienstag, 15.10.2019
Autor: Tina Krause

Am Samstag fanden die Mannschaftswettkämpfe statt, bei denen insgesamt acht Teams der DLRG in vier verschiedenen Altersklassen an den Start gingen. Die Damen und Herren der AK offen sprangen als erste ins Schwimmbecken. Besonders die Damen verbesserten ihre Leistung von den Thüringer Meisterschaften enorm und durften sich am Ende über einen hervorragenden 5. Platz freuen, der auch Trainer Andreas Zündel überraschte. Die Jungs der AK 12 taten es ihnen gleich. 

In absoluter Bestform präsentierten sich die Mädchen und Jungen der AK 15/16. Henriette Freyer, Emma Dorn, Mara Friedrich, Antonia Kratzius und Natalie Rössel schwammen einen souveränen Wettkampf und mussten sich am Ende nur dem Team aus Nieder-Olm/Wörrstadt geschlagen geben. Richard Prax, Klemens Kleine, Paul Dorn, Tobias Schmeller und Lorenz Herz eiferten den Mädchen nach und sicherten sich die Bronze-Medaille. Insgesamt absolvierten alle acht Mannschaften der DLRG Weimar einen fehlerfreien Wettkampf und sammelten somit wertvolle Punkte für die Vereinswertung. 

Zu den Einzelwettbewerben am Sonntag traten zehn Goethestädter gegen die besten Rettungsschwimmer ihrer Altersklassen an. Henriette Freyer (AK 15/16) musste sich am Ende des Mehrkampfes lediglich einem erfolgreichen Nationalmannschaftsmitglied geschlagen geben und erzielte somit ihren zweiten Vizetitel an diesem Wochenende. Ihr gleichaltriger Teamkollege Richard Prax war über 100m Hindernis und 50m Retten einer Puppe jeweils der Schnellste in der AK 15/16 und durfte sich ebenfalls ein zweites Mal über Bronze freuen. Marie Rössel, Mariana Bock-Hidalgo, Zoe Vettermann, Cosima Prax, Mattis Haselbach, Johann Frenzel, Paul Dorn und Jakob Klemm stellten sich ebenfalls den Einzelwettkämpfen in ihren Altersklassen. 

In der Vereinswertung gelang es den Weimarern, wie im Jahr zuvor, den vierten Platz zu bestätigen. Die Rettungssportler aus Weimar trugen somit maßgeblich dazu bei, dass der Landesverband Thüringen in der Landesverbandswertung den sechsten Rang erreichte. 

 

Deutsche Vizemeisterin der AK 15/16 Henriette Freyer
Richard Prax gewinnt Bronze in der AK 15/16
Die Mädchen und Jungen der AK 15/16
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